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transport logistic – Mai 2015 in München

Gemeinsam mit der via donau waren die Donauhäfen Linz, Enns, Krems, Wien sowie die WienCont auf der ‚transport logistic‘ vom 05. bis 08. Mai 2015 in München vertreten. Die transport logistic, Internationale Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management, präsentierte die gesamte Wertschöpfungskette und das Gros der internationalen Marktführer aus dem Transport- und Logistiksektor. Zahlreiche Besucher aus über 100 Ländern erwiesen der Messe  einen hohen Stellengrad in der Logistikbranche. Zusätzlich wurde über aktuelle Trends, Innovationen und Zukunftsmärkte berichtet. Der österreichische Gemeinschaftsstand bot eine ideale Präsentationsplattform für Schifffahrtsunternehmen, Häfen und Schifffahrtsspeditionen.




DAHAR - Danube Harbour Development

PROJEKTBESCHREIBUNG
Das Projekt basiert auf dem gemeinsamen Interesse der Donauanrainerstaaten, den Gütertransport auf der Wasserstraße optimal in das Logistiknetz zu integrieren und damit auch die Zusammenarbeit kleiner sowie mittelgroßer Städte und Häfen entlang des Flusses sicherzustellen.
Die bestmögliche Nutzung dieses Hafenentwicklungsprogramms vor dem Hintergrund eines steigenden internationalen Gütertransports auf der Wasserstraße Donau könnte zu einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung dieser Städte und einer höheren Beteiligung am Wirtschaftsgeschehen führen. Daher wollen die DaHar-Partner gemeinsam die logistischen und multimodalen Entwicklungsmöglichkeiten ihrer Häfen und Hafengebiete wahrnehmen und sich auch als kleine und mittelgroße Städte und Häfen in der Weiterentwicklung des Güterverkehrs auf dem Wasserweg positionieren, an deren Ende eine Spezialisierung and Diversifizierung ihrer logistischen und multimodalen Funktionen im logistischen Netzwerk der Donaustädte und Donauhäfen stehen soll.
Die DaHar-Projektpartnerschaft repräsentiert kleine und mittelgroße Städte an der Donau mit Häfen von internationaler Bedeutung.

PROGRAMM: EU, South-East Europe (SEE)

PROJEKTDAUER: 01.April 2011 – 31. März 2014

Projektinfo DAHAR

www.dahar.eu



TRIUMPH - Trimodaler Umschlagplatz Hafen

PROJEKTBESCHREIBUNG:
TRIUMPH entwickelt ein selbstlernendes System, das die Ankunft für LKW im ländlichen Bereich sowie die Ankunft von Schiffen auf der Wasserstraße, basierend auf aktuellen Positionsinformationen und auch im Betrieb gesammelten Erfahrungen vorhersagt und somit die Ressourcenplanungen im Umschlag erleichtert. Das Ziel dieses Projektes ist ebenso, die derzeitige Lücke in der Informationsaufbereitung für intermodale Drehscheiben durch Vereinigung und Erweiterung vorhandener Methoden zu schließen und somit erstmals eine nachhaltige, ressourcenschonende und vorausschauende Planung im intermodalen Umschlag zu ermöglichen.

Effizientere und raschere Abläufe der Umschlags-, Lagerungs- und Transportprozesse im Hafen und der Transportkette!

PROGRAMM: IV2Splus – Intelligente Verkehrssysteme und Services plus

PROJEKTDAUER : 01. September 2011 – 28. Februar 2014

Projektinfo TRIUMPH




HINT - Harmonized Inland Navigation Transport


Im Rahmen von NELI (www.neliproject.eu / SEE 1st Call Projekt) wurden erste gemeinsame Aktivitäten (z.B. e-Learning Lösungen, Konzeption und Pilotierung von Informations- und Schulungszentren) umgesetzt um Aus- und Weiterbildung im Bereich der Binnenschifffahrt zu harmonisieren und weiterzuentwickeln. Ein gemeinsam ausgearbeiteter transnationaler Aktionsplan zeigt weitere konkrete Kooperationsmaßnahmen auf. HINT, als Nachfolgeprojekt von NELI, greift einige davon auf und setzt sie um.
HINT wird die transnationale Partnerschaft von Aus- und Weiterbildungsinstitutionen, Behörden und Unternehmen des Schifffahrtssektors in der südosteuropäischen Region fördern und erweitern. Ergebnisse aus dem Projekt NELI und anderen relevanten Europäischen Projekten werden genutzt.

Projektinfo HINT




20. -21. 11.2013 – HINT Partnermeeting in Budapest

Am 20. und 21. November trafen sich etwa 40 Projektteilnehmer in Budapest zu einem HINT-Partnermeeting, in dem auch der Ennshafen beteiligt ist. Das Projekt HINT wird durch das Transnationale Kooperationsprogramm South East Europe von der Europäischen Union kofinanziert und umfasst 18 Projektpartner aus 8 Donauanrainerstaaten. Das HINT Projektteam verfolgt das Ziel, den Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen Ausbildungsinstitutionen, Administration, Industrie und Unternehmen im Sektor Donauschifffahrt zu fördern, um eine bessere Qualifikation der Mitarbeiter/-innen in diesem Wirtschaftssektor zu erreichen und zu sichern. Übergeordnetes Ziel dieses EU-geförderten Projektes ist es, gemeinsam die Binnenschifffahrt zu fördern.

Die bereits bestehenden Informations- und Schulungszentren in Rumänien, Österreich, Kroatien und Ungarn werden dafür auch weiterentwickelt. Der Ennshafen hat im Rahmen des Vorgängerprojekts NELI ein Besucherzentrum errichtet, das als Informationsplattform für Schulen und Ausbildungseinrichtungen sowie zur allgemeinen Bekanntmachung der Thematik Binnenschifffahrt genutzt wird. Im Projekt HINT werden die Schulungsinhalte erweitert. Ein so genannter Transshipment-Simulator, der vom Logistikum der FH Steyr entwickelt wird, soll vereinfacht die Transport- und Umschlagsprozesse in einem trimodalen Containerterminal veranschaulichen. Außerdem wurden Job Promotion Videos zur Förderung der Berufe innerhalb des Binnenschifffahrtssektors produziert, der Schwerpunkt der Berufsbilder liegt dabei im Bereich Hafen und Umschlagplatz. Die Videos werden über einen Youtube-Kanal der Öffentlichkeit und speziell den Ausbildungseinrichtungen zur Verfügung gestellt.

http://www.youtube.com/user/ennshafen




transport logistic - JUNI 2013 in München:

Gemeinsam mit via donau waren die Donauhäfen Linz, Enns, Krems, Wien und WienCont wiederum auf der ‚transport logistic‘ von 04. bis 07. Juni in München vertreten. Der österreichische Gemeinschaftsstand bietet eine ideale Präsentationsplattform für Schifffahrtsunternehmen, Häfen und Schifffahrtsspeditionen. Zahlreiche Besucher und interessante Gespräche bestätigten den gemeinsamen Auftritt.

Details entnehmen Sie bitte der Presseinfo



23.10.2012 Präsentation der österreichischen Häfen in Bremen
Österreichische Donauhäfen Wien, Krems, Enns und Linz - Präsentation in Bremen


Wasser, Schiene, Straße – am 23. Oktober präsentierten sich die vier öffentlichen Donauhäfen Wien, Krems, Enns und Linz in Bremen. Dabei zeigten sich die Häfen mit ihren Containerterminals sowohl als multimodale Güterverkehrszentren entlang der Donauachse als auch als zentrale Logistik- und Umschlagsschnittpunkte für den Wirtschaftsstandort Österreich.

Als Nordseehafen mit weltweiten Verbindungen nach China und USA ist die Hafengesellschaft bremenports ein wichtiger Kooperationspartner für die österreichischen Donauhäfen. Im Rahmen eines Round Table würdigten die Geschäftsführer die Bedeutung des Hochseehafens für das Binnenland Österreich und stellten neben den aktuellen Kennzahlen mit deutlichem Wachstum auch das Portfolio des jeweiligen Hafens vor. Darüber hinaus wurden die Verkehrsanbindungs- und Infrastrukturprojekte sowie die Immobilienstrategie der Häfen präsentiert.

Der Einladung folgten zahlreiche internationale Unternehmen aus der Logistik- und Speditionsbranche darunter namhafte Vertreter wie Cosco, Eurogate und Wallenius Wilhelmsen. Im Anschluss an den offiziellen Teil gab es Gelegenheit zu Diskussion und Projektanbahnung, womit ein erfolgreicher Präsentationsabend in Bremen seinen Abschluss fand.


Rückfragehinweis:
IGÖD Interessensgemeinschaft öffentlicher Donauhäfen in Österreich: Mag. Christian Steindl, <Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, zum Ansehen müssen Sie in Ihrem Browser JavaScript aktivieren.>

Hafen Wien: Mag. Monika Unterholzner, <Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, zum Ansehen müssen Sie in Ihrem Browser JavaScript aktivieren.>
Hafen Krems: Thomas Doblinger, <Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, zum Ansehen müssen Sie in Ihrem Browser JavaScript aktivieren.>
Hafen Enns: Mag. Christian Steindl, <Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, zum Ansehen müssen Sie in Ihrem Browser JavaScript aktivieren.>
Hafen Linz: Mag. Harald Kronsteiner, <Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, zum Ansehen müssen Sie in Ihrem Browser JavaScript aktivieren.>




15.-16.03.2012 - IGÖD-Häfen präsentierten sich am BVL-Logistikdialog

Der 28. Logistik-Dialog der BVL Österreich von 15.- 16. März 2012 stand unter dem Motto „Effizient vernetzen - Ergebnisse verbessern". Die inhaltlichen Schwerpunkte lagen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Infrastruktur, Wasserstraßen und Häfen sowie innovativen Supply Chains. Auf einem Gemeinschaftsstand der IGÖD waren die Häfen Linz, Enns,  Krems und Wien sowie die Wiencont vertreten. Den Leitvortrag zum Thema „Infrastruktur und Regionalentwicklung" hielt EU-Kommissar Dr. Johannes Hahn. Die von Österreich und Rumänien initiierte Donauraumstrategie verfolge nicht nur wirtschaftspolitische Ziele, es gehe auch um die Bekämpfung der Armut oder um das Thema Jugendarbeitslosigkeit. Da derzeit bereits über den Finanzplan der EU für die Periode 2014 bis 2020 diskutiert werde, forderte Hahn die anwesenden Logistiker auf, sich verstärkt durch Projekte und Vorschläge für die Regionalentwicklung im Donauraum einzubringen. Insgesamt nahmen an der zweitägigen Veranstaltung im Event- und Congress Center der Pyramide in Wien-Vösendorf mehr als 600 Gäste aus Handel, Industrie, Dienstleistung und Logistik teil. Heuer wurde von der BVL Österreich und der BVL Deutschland erstmals der „Nachhaltigkeitspreis Logistik“ vergeben, der an die Audi AG ging. Die BVL Österreich ist Österreichs größtes Logistiknetzwerk mit über 700 Mitgliedern aus Industrie, Handel, Logistik, Wissenschaft und Politik. Die Veranstaltung Logistikdialog findet jährlich statt. Weitere Info unter: www.bvl.at

 
02.02.2012 - IGÖD-Häfen verzeichnen positive Umschlagsbilanz 2011

Trotz schwierigster nautischer Bedingungen konnte im Jahr 2011 das positive Vorjahresergebnis annähernd erreicht werden. Im Gesamtergebnis wurde nur ein leichter Rückgang von 3 Prozent verzeichnet.

Positiv hervorzuheben ist der Mierka Donauhafen Krems, welcher mit 428.682 to ein deutliches Plus von 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erreicht hat. Der Hafen Wien verfehlte  sein Vorjahresergebnis nur um 0,25 Prozent, hier wurden rund 1,135.000 to umgeschlagen. Die Häfen Linz (1,141.328 to) und Enns (608.085 to) mussten ein Minus von knapp 8 bzw. 9 Prozent hinnehmen. Im landseitigen Containerumschlag konnten die IGÖD-Häfen eine deutlich positive Bilanz ziehen. Der Hafen Wien erzielte 2011 mit 441.615 TEU (+38%) die größte Steigerung. Darauf folgen Enns mit 277.023 TEU (+23%) und Linz mit 206.518 TEU (+12%). Lediglich der Hafen Krems verzeichnete einen leichten Rückgang mit 30.625 TEU (-5%). Insgesamt verbuchten die IGÖD-Häfen im Containerumschlag ein sattes Plus von 26 Prozent.  „Die IGÖD begrüßt es sehr, dass nun das letzte Pilotprojekt Bad-Deutsch Altenburg im Rahmen des Flussbaulichen Gesamtprojekts gestartet werden konnte. Mit dem Flussbaulichen Gesamtprojekt kann eine Win-Win-Situation erreicht werden: Die Schiffbarkeit der Donau wird verbessert und die zunehmende Austrocknung der Donauauen wird gestoppt“, so Mag. Christian Steindl.



27.07.2011 - Hafenbetreiber begrüßen Position des WWF zu Maßnahmen an der Donau
IGÖD-Vorsitzender Steindl: „Flussbauprojekt Bad Deutsch-Altenburg endlich starten!“


„Als Vertreter der Donauhäfen begrüße ich es, dass eine Umweltschutzorganisation wie der WWF sich für flussbauliche Maßnahmen an der Donau östlich von Wien einsetzt“, erklärte heute Christian Steindl, Vorsitzender der Interessensgemeinschaft Öffentlicher Donauhäfen Österreichs (IGÖD) und Geschäftsführer der Ennshafen OÖ GmbH. Steindl bezog sich damit auf eine Pressekonferenz des WWF, in der dieser Unterstützung für den geplanten Naturversuch Bad Deutsch-Altenburg signalisierte. „Das vom WWF vorgestellte Beteiligungsmodell, das sowohl die Wirtschaft als auch Umweltorganisationen in die Abwicklung des Projekts einbindet, ist eine gute Lösung“, stellte Steindl fest. Die IGÖD und andere Vertreter der Schifffahrt seien sehr gerne bereit, bei der Umsetzung des Naturversuchs mit dem Projektbetreiber via donau und den Umweltorganisationen zusammenzuarbeiten. In diesem Projekt bei Bad Deutsch-Altenburg sollen wasserbauliche Maßnahmen erprobt werden, die auf mehrere positive Effekte abzielen: einerseits die gefährliche Sohleintiefung der Donau zu stoppen, andererseits aber auch die Fahrverhältnisse für die Güterschifffahrt zu verbessern.
Der Vorsitzende der IGÖD unterstrich, die flussbaulichen Maßnahmen an der Donau östlich von Wien müssten so schnell wie möglich in Angriff genommen werden. Dieser Abschnitt sei die Schwachstelle für die Weiterentwicklung der – besonders umweltfreundlichen! – Donauschiffahrt in Österreich. Die fortschreitende Erosion der Donausohle in diesem Flussabschnitt führt laut Christian Steindl nachweislich zu sinkenden Oberflächen- sowie Grundwasserspiegeln und gefährdet daher die Verlässlichkeit von Gütertransporten während der Niederwasserperioden. Steindl wünscht sich für die Schifffahrt zunächst verläßliche Fahrwasserbedingungen mit einer Abladetiefe von 25 dm (bei Regulierungsniederwasser 1996). „Jeder zusätzliche Dezimeter an verfügbarer Abladetiefe bedeutet 80-120 Tonnen zusätzliche Ladekapazität!“, betonte der Geschäftsführer des Ennshafens. Dies seien angesichts des immer stärkeren Verkehrs im Donaukorridor beachtliche Zahlen. Da diese Fahrwasserbedingungen in erster Linie durch die Anhebung der Wasserspiegel geschaffen werden sollen, profitiere auch das Ökosystem Donau, so Steindl. Der Naturversuch Bad Deutsch-Altenburg würde auch die Wasserversorgung der Donau-Auen verbessern und dem Austrocknen des Nationalparks entgegenwirken. „Eine Win-Win-Lösung zwischen Ökologie und Schifffahrt ist möglich!“, unterstrich Christian Steindl. Jetzt gehe es darum, das lang geplante und gut vorbereitete Projekt endlich zu starten.



Danube Summit

SCHIFFFAHRT TRIFFT SICH IN LINZ Vom 31. März bis 2. Juni 2010 fand in Linz die fünfte Konferenz und Austellung danube summit statt. Vertreter aus Politik und Wirtschaft sprachen über die Bedeutung der Wasserstraße Donau für die europäische Transport- und Umweltpolitik.